Martin Schranz – Ist der Ruf erst runiniert lebt es sich ganz ungeniert

Uns wirft man zuweilen ja vor, das wir ganze Werbestrukturen zerstören und das Protale wo man zuvor Werbung in seine Beiträge/Kommentare mit einbauen konnte, nun ihre Regelwerke dahin geändert haben, das diese Art der Werbung nicht mehr erlaubt ist.

Nein, nicht wir haben diese Werbestrukturen zerstört sondern jene von JV Elite Club – CrypMyWorld etc., die mit Spam-Werbung diese Portale zugemüllt haben. Auf ein unerträgliches Maß haben jene die Strukturen schamlos ausgenutzt und somit nicht nur den Ruf der MLM Branche beschädigt sondern auch den Ruf der Portale die zunehmend in die Kritik geraten waren.

Einige Portale und es werden immer mehr, besinnen sich zurück auf ihr Kerngeschäft, nämlich dem, zu was die Portale ursprünglich einmal gedacht waren. Gutefrage[dot]net hatte ja den Anfang gemacht und WordPress hat wohl aufgrund des Druckes von außen auch den Sinn seines Portales wieder verstanden und geht nun auch gegen Blog, die eigens nur für Spam-Werbung erstellt wurden massiver vor.

Hier einige Beispiele:

Und aus ist......Spam Werbung endlich gestoppt!Endlich weg die Spamwerbung!Vereinzelnd schleichen noch ein paar Blogs rum, die aber in naher Zukunft das gleiche Schicksal ereilen wird.

Mit Google und Youtube stehen wir derzeit in Gesprächen und hoffen, das auch hier die Spam-Blogs ins Nirvana geschickt werden, bzw. die Regelwerke dahingehend so ausgelegt werden, das gepostetete Spam-Werbung eine Transparenz aufweist die es dem Betrachter des jeweiligen Videos möglich macht mit dem Verursacher des Videos in eine geregelte Kommunikation zu treten. Das soll heißen, das unser Vorschlag an Youtube, Werbe-Spam-Videos – Werbevideos mit einem Impressum zu versehen hoffentlich nicht auf taube Ohren stößt. Hier fahren wir aber bereits zweigleisig und habe eine formelle Anfrage an den Bundesbeauftragten für Datenschutz gesendet, mit der Bitte um Prüfung. Unser bestes Argument ist hier immer noch der Ruf des jeweiligen Unternehmens. Hierzu hatten wir hunderte Kommentare,Beiträge etc. aus dem Internet gefischt, die den Ruf des jeweiligen Unternehmens angegriffen hatten und diese jene zugesendet. Natürlich haben wir nur einen kleinen Teil des ganzen rausgefischt aber exemplarisch das ganze mal hochgerechnet. Wahre Zahlen und Fakten,damit kann man jeden Geschäftsmann überzeugen und so hoffen wir das auch Google in naher Zukunft mitziehen wird.

Auch Gespräche mit Facebook laufen bereits. Da hier die inhaltliche Struktur von Facebook aber völlig anders gelagert ist, wird hier eine höherer Wert an Überzeugungsarbeit angelegt werden müssen. Doch der Burrenblog, wäre nicht der Burrenblog hätten wir für Facebook nicht schon eine Lösung parat. Und mit der „Gib dem Affen Zucker“ Methode wird auch hier sich wohl bald eine Lösung anbahnen. Denn immerhin haben wir mit unserer Lösung Facebook eine völlig neue Einnahmequelle erschlossen, die jene hoffentlich klug zu nutzen wissen.

57 % aller Facebookshops/Werbeseiten etc. verstoßen gegen geltendes deutsches und Europäisches Recht. Davon 12 % die sich einen kehricht darum scheren. Und exakt diese 12 % uneinsichtigen sind es, die Facebook immer wieder in eine rechtliche Grausone schlendern lassen, was wiederrum Behörden auf den Plan ruft.

Im Grunde müssen wir uns einfach nur einige Fragen stellen; warum sind Programme wie JV Elite Club – CrypMyWorld und Projekt95Pro von Anfang an so intransparent, wenn die Programme selbst doch den Eindruck erwecken wollen, sie wären es. Also wenn ich ein Produkt verkaufe, dann habe ich doch nichts zu verbergen, es sei denn man möchte Steuerzahlungen umgehen oder es handelt sich bei den Programmen um Schneeball,Ponzi,Pyramidensysteme oder aber ganz klar auf den Punkt gebracht, man möchte betrügen.

Warum wird also anfangs eine Adresse in Dubai im Impressum genannt und später dann die Schweiz als Firmensitz? Und warum erweckt man den Eindruck, das eine Firma international tätig wäre und schmückt sich mit Offices in England und Dubai, obwohl diese doch reine Sekreteriatsfirmen sind und keine wirkliche Funktion erfüllen?

Das unsere Beiträge ja von den Machern dieser Programme fleißig gelesen werden sieht man daran, das unsere Mängelrügen an diesen Programmen nach und nach beseitigt werden. Das hierbei aber alte Rechtsstände bestehen bleiben und nicht beseitigt werden können ist diesen Herren wohl noch nicht in den Sinn gekommen und so bleibt auch die Haftung weiterhin bestehen. Hierzu müssten nämlich die alten Rechtsstände den neuen ohne Schadensverlust angeglichen werden, was bisher bei allen Programmen nicht geschehen ist. Der Diletantismus mit denen diese Programme auf rechtlicher Basis betrieben werden, ist besorgniserregend. Mittlerweile werden auch gewerbliche Handelsrechnungen in den jeweiligen Accounts der Affiliaten hinterlegt. Schaut man sich diese gewerblichen Handelsrechnung aber einmal genauer an, dann sind diese es auf dem Papier auf dem sie geschrieben sind nicht wert. Denn eine Handelsrechnung kann ihren Steuerlichen Status als solches nur erreichen, wenn diese auch an einen Gewerbetreibenden gerichtet ist und den europäischen Normen genügt.

Der Umstand das ein hoher Anteil an bestehenden Affiliates gewerblich nicht gemeldet sind zeugt hier davon das bereits eine unerlaubte Handlung begangen wird. Interessiert aber auch niemanden, zumindest nicht die Macher dieser Programme. Müssten nämlich aufgrund rechtlicher Vorgaben die Macher über 65 % Ihrer Affiliate kündigen, da diese nicht gewerblich tätig sind, würde im gleichen Prozenzsatz sich die Einnahme verringern, was zufolge hätte, das solche Programme direkt ins straucheln geraten würden. Man nimmt also das vortäuschen falscher Tatsachen in Kauf, warnt im gleichen Atemzug mit erhobenen Zeigefinger vor den steuerlichen Konsequenzen und meint dann naiv, damit hätte man seine Schuldigkeit getan. Mitnichten, denn die vorsätzliche und mitwissentliche Förderung einer Steuerstraftat durch unterlassen, erzeugt den gleichen Verfolgungseffekt wie eine Steuerstraftat die man selbst verübt. Und sowas nennt man dann Beihilfe mit Vorsatz oder klar ausgedrückt Beihilfe zur aktiven Steuerhinterziehung. Sich auf die AGB berufen kann man sich nur, wenn auch diese den rechtlichen Normen entspricht. Da aber die AGB ein Widerspruch zum Konstrukt der Webseite selbst darstellt, wird Martin Schranz es schwer haben sich aus dieser Lage selbst zu befreien, es sei denn er würde mal auf ein paar Pina Coladas verzichten und sich dafür einen halbwegs versierten Rechtsanwalt leisten.

Übrigens, per kollektiver Amnesie sich einzureden, man habe von allem ja nichts gewusst wird dem Martin Schranz mittlerweile ja auch niemand mehr abnehmen, immerhin sind Martin Schranz uns seine vielen Helferlein ja nachweislich fleißiger Leser unseres Blogs und hätten somit schon längst den Weg der transparenten Seriösität einschlagen können.

Würde Tim Bendler existieren, was würde er zu alledem sagen? Ach moment mal er hat ja in vielen Blogs seine Kommentare hinterlassen, dann muss er doch existieren. Nun ja die Behörden in Lindau sind da der gegenteiligen Meinung und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Blogportale per Einstweiliger Verfügung zur Herausgabe der bendlichen Daten aufgefordert werden – bis IP nachverfolgt werden und sich dann herausstellt, wer den denn da in betrügerischer Absicht den Tim Bendler gespielt hat.

 

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