Dear readers of the Burrenblog

Dear Readers of the Burrenblog

I, Anne Everson-Leung and my husband Arvil Everson-Leung are the new operators of the Burrenblog. Currently, we review the numerous contributions and check them for legal relevance or have them reviewed by experienced lawyers. At the moment, we are also examining where further follow-up research will be necessary to supplement it in the future.

Our main office is in Hong Kong, but our center of life is in Luisville / US. Due to international legislation, we are currently adjusting our main website. This concerns in particular the handling of sensitive data and the observance of the private sphere of every single reader. Also, the security of this data is very important to us, so that we have already taken measures beyond the measure on the new website to protect it.

Since we were investigative journalists before buying the Burrenblog’s, and we have been working together with many whistle-blowers for years, it is very important to us on the new website, the whistle blower is protected by the law of each country from which comes. Whistle-blower data is therefore not stored on public servers but only in an internal network. Authors who independently supply content to our website and who have previously verified themselves with a badge whose data are also not stored on public servers. Sent copies of ID cards will be destroyed immediately after inspection and verification. From then on, we only work with data that serves the pure communication with authors and whistle-blowers.

As soon as we publish our new website, you will receive further information. Existing data from the Burrenblogs will be deleted if they are re-published on a separate server before, as they are no longer consistent with international matches. This means that you need to re-enter your data using the updated case-law, if you so wish.

We wish you a pleasant day and look forward to seeing you again.

Burrenblog wurde verkauft – Umzug steht bevor

Liebe Burrenblog – Leser/innen,

Der Burrenblog ist derzeit noch über burrenblog.wordpress.com erreichbar bis der komplette Umzug stattgefunden hat. Burrenblog wurde verkauft an die Firma MD Business News & Web Research Services in Hong Kong, die Internet- Recherchen betreibt. Da ich den Blog nicht mehr alleine betreiben konnte habe ich diesen verkauft. Ich werde aber noch im Bereich Bild und Video Forensic sowie Recherche und Übersetzungen in Form eines Co-Autors tätig sein. Derzeit wird noch eine Sicherheitssoftware für die neue Webseite getestet an der dann der Burrenblog angeschlossen wird. Die neue Webseite wird dann etwas anders aussehen und es können Co-Autoren Beiträge schreiben. Hierzu wird aber die neue Firma noch ein Statement herausgeben das ich dann noch übersetzen muss. Die neue Seite wird dann in Englisch und Deutsch verfügbar sein. Chinesisch und Niederländisch als Sprachversion wird derzeit noch vorbereitet.

Geändert haben sich also nur die Besitzverhältnisse und mein Arbeitsaufwand in der Zukunft. Ansonsten werden demnächst zwei Webseiten miteinander interagieren. Dabei werden wohl unter der Domain Burrenblog, Beiträge archiviert während auf der neuen Webseite in professioneller Aufmachung die neue Beiträge zu den verschiedenen Themen präsentiert werden. Dauert aber noch eine kleine Wenigkeit. Da noch Software und verschiedene Sicherheitsmodule getestet werden müssen, die Autorenaccounts und die Webseite vor verschiedenen Angriffen absichern sollen.

Bis dahin weiterhin viel Spaß auf dem Burrenblog.

Skyway ist sich selbst der beste Kunde – Scheinprojekte und Vor-„Verträge“ durch Insich-Geschäfte?

Skyway Verträge - Insich Verträge

Attention!

This paper is currently being reviewed by a Sino-English law firm in Hong Kong for possible legal violations under the Mainland Judiciary (Reciprocal Enforcement) Ordinance – Consumer Council Ordinance and Personal Data (Privacy) Ordinance. In case of justified complaint, we ask for direct contact via our contact form.

Während Insich-Geschäfte in Deutschland stark eingeschränkt oder gar verboten sind, ist dies 
in Russland durch das Föderale Gesetz Nr. 343-FZ vom 3. Juli 2016 in Zusammenhang mit dem 
OOO-Gesetzen geregelt. Nach dieser Gesetzesauffassung sind insichGeschäfte demnach erlaubt, 
sofern gewisse Regeln eingehalten werden. Vorliegende Vertragsdokumente zu Skyway-Projekten
indes weisen keine Indizien auf (fehlende Erlaubnis aller Gesellschafter in schriftlicher 
Form - Vertragsbestandteil) das eine Genehmigung aller Gesellschafter in schriftlicher Form erfolgte.
Natürlich kann nicht ausgeschlossen werden, das eine solche Gesellschaftergenehmigung im 
nachhinein noch schnell rückdatiert aufgesetzt, vorgelegt und veröffentlicht wird.

Dieser Umstand jedoch ist nicht primär Gegenstand dieses Artikels, sondern der Umstand, das durch sich abzeichnende Insichgeschäfte von Skyway und deren „Vertragspartnern“ anscheinend meiner Meinung nach Verträge konstruiert wurden, die dem Investor bestehende Projekte vorgaukeln sollen/sollten obwohl diese schon aufgrund der vertraglichen Beschaffenheit niemals umgesetzt werden können. Wir sprechen hiervon, das Skyway Verträge zu Skyway-Projekten mit sich selbst abgeschlossen hat um der Investoren Projekte vorweisen zu können.

Ferner liegen den jeweiligen Verträgen die gleichen Finanzgrundlagen vor, die durch Gelder der Kleininvestoren bereitgestellt oder gar schon gezahlt wurden. Hieraus ergibt sich ein suggestiver Interessenkonflikt gegenüber den Kleininvestoren.

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GetMyAds (GMA) – The Final Destination

Attention!

This paper is currently being reviewed by a Sino-English law firm in Hong Kong for possible legal violations under the Mainland Judiciary (Reciprocal Enforcement) Ordinance – Consumer Council Ordinance and Personal Data (Privacy) Ordinance. In case of justified complaint, we ask for direct contact via our contact form.

(ECO:Lang – server\aarhus:file:\\eco1298/file:\\eco1245/file:\\eco1009/file:\\eco2019/file:\\eco0453/file:\\eco0670/file:\\eco1312/file:\\eco9219/file:\\eco6622/file:\\eco1203/file:\\eco3211/file:\\eco1105/file:\\eco1106/file:\\eco1201/file:\\eco0677/file:\\eco0678/file:\\eco0679/file:\\eco0682/file:\\eco0688/file:\\eco0690/file:\\eco0700/original transmission to://SecSer-Florida/CSTCB Hong Kong B-Department/LKA-Berlin/NIA India – Mumbai – IPS Mittal/FedPol – Schweiz/LPD Wien/RTP Thailand-Cyber Force\\translated by: Jagul Singh (0091/12)/ Hindi – Khasosan Suprasom (0066/09)/ Thai – Roger Millow (0044/056)/ English – Dirk Franold (0049/089)/ German\\wnd:ECOend)

(gekürzte Fassung) (Updates immer am Ende des Beitrages – Bu yayından sonra güncelleme alanında Türk versiyonu!)

Lange habe ich überlegt, wo und wie ich mit diesem Beitrag anfange. Aufgrund der Datenflut (ca. 2 TB) nach ca. 12 Monaten Recherchen war es schwierig ein sogenanntes Storyboard aufzusetzen, der den chronologischen Betrug, den die Betreiber von GetMyAds seit über 12 Monaten vorantreiben, in richtiger Form dokumentiert.

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+ + + Sondernews 2016 – 45 KW – GetMyAds – GMA wird bald entzaubert + + +

So die Recherchen zu GetMyAds (GMA) sind fast abgeschlossen. Ich warte jetzt nur noch auf ein paar Dokumente aus Amerika – Hong Kong – Thailand und Deutschland

Zur Veröffentlichung werde ich klare Fakten zu Identitäten – Betreiber – Mittäter von GMA vorlegen und das Konstrukt von GMA offenlegen.

Es werden zahlreiche Tatbestände offengelegt und mit Fakten untermauert.

Das Mystikum um Frank Hanson wird dann entschleiert.

Bevor jedoch eine Veröffentlichung stattfindet, wird mein Anwalt zahlreiche Zivil- und Strafrechtliche Schritte einleiten. Da hierzu einiges grenzüberschreitend vollzogen werden muss, dauert dies aber noch ein paar Tage. Im Zuge dessen erhalten verschiedene weitere Behörden in Deutschland – USA – Thailand – Hong Kong einen gesonderten Bericht in der jeweiligen Landessprache übersetzt. An der Sprachbarriere soll es letztendlich nicht scheitern.


Update vom 19.01.2017 / 06.12 Uhr

So, der Bericht, aus Ermittlungsrelevanten Gründen um fast 50 % gekürzt (50 % werden nach Ende der Ermittlungen veröffentlicht)und doch mit Fakten erklärend ist fertig geschrieben und wird jetzt noch übersetzt. Bei GMA und ihren Protagonisten indes  hat sich zumindest jedoch Nachweihnachtliche Panik breit gemacht. Nach der Ankündigung das GMA nun bald entzaubert wird, wurden schnell noch beweisrelevante Webseiten und Server völlig leergeräumt oder mit falschen Spuren ausgelegt, beziehungsweise gelöscht. Aber jeder der uns kennt weiß ja, das wir auch den letzten Bit und das letzte Byte einer Webseite für die Nachwelt speichern und diese zur gegebenen Zeit veröffentlichen.

Ja in dieser Hinsicht scheint der GMA-Support noch zu funktionieren.


Update vom 23.11.2016 / 01.09 Uhr

Ja wenn man in betrügerischer Weise sich den Fachanwalt für internationales Recht ersparen will, dann geht man wie GMA hin und setzt eine AGB auf, die im Grunde genommen, nie den europäischen Herrschaftsbereich verlassen hat. Ok Geldgier verblendet eben die Sicht über den Tellerand hinaus.

Und so kommt es, das man sich bei GMA auf die vermeintliche AGB beruft, wenn ein Affiliate bei GMA oder anderorts negative Dinge über GMA verlauten lässt und weitere Affiliate warnt. Mehrmals geschehen diese Woche nachdem Affiliate ihren Unmut über GMA öffentlich kund taten und Schranz und Co. da gleich mal diverse Beträge von den PayBackkonten einzogen bzw. die Affiliate vom PayBack-Programm komplett ausgeschlossen hatten ohne sich auch nur ansatzweise Gedanken darüber zu machen, was solch eine kleine unscheinbare Handlung in Bezug auf die AGB von GMA im internationalen Recht auslösen würde. Da wo Intelligenz eben weicht ist eben viel Platz für Dummheit.

Liebe Betreiber von GMA, teilen Sie mir doch bitte eine Kontonummer mit, damit ich Ihnen eine Spende von 500 NPR überweisen kann. Diese ist zweckgebunden und darf nur für einen Fachanwalt für internationales Zivil-und Strafrecht ausgegeben werden.


Update vom 13.11.2016 / 18.39 Uhr

Erst einmal herzlichen Dank für die vielen anonymen Droh-Spam-Mails. Wie immer habe ich diese sicher aufbewahrt, denn diese kommen ja noch zum Einsatz.

Anscheinend ist den Herren und Damen wohl irgendwie der Blick für das Wesentliche verloren gegangen. Wenn ich so etwas wie im Hauptbeitrag schreibe, dann hat dies Hand und Fuß und das GMA – Konstrukt erzeugt schon Rauchschwaden.

Ich hätte den Beitrag auch mit dem bereits bekannten Satz, der vom GPA-Beitrag her bekannt ist, eröffnen können, der da lautete;

„So jeder der jetzt noch Geld bei GetMyAds (GMA) liegen hat, sollte das innerhalb der nächsten drei Wochen abziehen. Wer bis heute sich nicht gewerblich angemeldet hat und trotzdem Einnahmen aus GMA hatte, sollte schleunigst die rückwirkend nachholen und wer bis dato immer noch für GMA wirbt, sollte sich das jetzt noch einmal überlegen“. Das ganze gilt natürlich nur für Affiliate aus dem deutschsprachigen Raum.

Wer aber weiterhin auf dem Standpunkt steht, das der Burrenblog ja eigentlich nur lügt, der sollte auf diesem Standpunkt stehen bleiben und nachher nicht jammern es wäre hier auf Burrenblog nicht rechtzeitig gewarnt worden.

Und zu guter letzt, jede Art von anonymen Droh-Spam-Mails die an Mich gerichtet werden, werden für „Später“ gespeichert und ansonsten ignoriert.

TrafficNetworkAds.com – die verschleierten Wege der/des Betreiber/s

Trafficnetworkads  (TNA) ist wieder mal so ein böhmisches Rev-Share-Programm, bei dem der Betreiber auf keinen Fall will, das dessen Identität gelüftet wird.

Null % Transparenz. Sprich niemand weiß wohin eingezahltes Geld wirklich  fließt. Seriösität sieht eben nun mal anders aus.

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Short News Quartal 1/2016 zu Zypern, Michael Sander und Timo Richert

So hier mal ein kleiner Zwischenbericht zu Dingen die sich um uns herum derzeit ereignen.

1.Lizenzvergabe an undurchsichtige Firmen in Zypern

EU-Kommission prüft Lizenzvergabepraxis der zypriotischen Börsenaufsicht. Schon diese interne Information lässt darauf schließen, das die zahlreichen „Firmen“ die unter den Deckmantel der Anonymität agieren, bald Geschichte sein werden. Hintergrund der Prüfung ist wohl ein geheimes Dokument aus dem hervorgeht, das 2015 ca. 15 Millarden an der zypriotischen Steuer vorbei geschleust wurden obwohl diese hätten in den jeweiligen Ländern wo die Betreiber tatsächlich sitzen, hätten dann versteuert werden müssen. Auch Scheinfirmen auf den Seychellen, in Hong Kong und andernorts, die letztendlich nur dazu dienen, in einem wirren Geflecht falscher Identitäten, falschen Informationen  Gelder zu waschen und an der Steuer vorbei zu schleusen werden nun aufgrund zwischenstaatlicher Verträge geprüft.  Diese „Offshore“ Länder werden eine Mitwirkung mit Sicherheit nicht verweigern, wenn diese Gefahr laufen gebannt zu werden. Immerhin wollen diese Länder ihren Status mit einer reinen Weste beibehalten.

Na dann ist es eigentlich auch nur noch eine Frage der Zeit wann dann ausländische Zahlungsanbieter ins Visiert der Ermittlungen geraten. Ich für meinen Teil werde hier meinen Beitrag schon leisten.

2.Michael Sander

Dubai – Berlin – Tanzania Umzugsstationen einer der realen Welt entfleuchten Persönlichkeit. Dabei spielte hier der freie Wille eines Umzugs von Dubai nach Berlin eine untergeordnete Rolle. Eher Finanznöte standen hier im Vordergrund. Das da GDI-Line nicht mehr weit war der die Finanzströme wieder fließen ließ mag da kein Zufall mehr gewesen sein. Die neue Heimat Tanzania hingegen ist in den Lebenshaltungskosten schon etwas bescheidener. Immerhin agiert man hier mit einem ehemaligen Primeminister.

Auch das bereits bekannte „MLM“  QNet indem angeblich Sander ebenso seine Finger im Spiel haben soll, auch unter die Bezeichnungen GoldQuest, QuestNet, QI Ltd und QI Group bekannt, steht und stand unter keinem guten Stern. 2013 bereits erfolgten umfangreiche Ermittlungen indischer Behörden nachdem tausende geprellte Affiliate ihr gesamtes Geld verloren hatten. Auch QN Europe hatte bereits vor Gericht in Deutschland zu kämpfen und bekam hier jedoch recht. Hätte man hier doch nur mal richtig recherchiert.

Doch die undurchsichtige Firmenstruktur ruft zuweilen auch immer wieder Ermittler aller Gattungen auf den Plan. So wird es wohl allmählich mal Zeit das ganze Geflecht zu entflechten und transparente Fakten zu schaffen. Ich bleibe hier auf jeden Fall am Ball.

Das da die ehemalige Scamschmiede von Yussuf Bar – moneyline-inc.net zunehmend in Vergessenheit geraten ist und GDI-Line eben auf diese Webseite aufbaut, zeigt, das auch ich hier weiter am Ball bleibe. Denn das Internet vergisst nie, man muss nur tief genug graben. Hier ist nun der erste Weg zur SEC und der zweite geht nach Israel. Immerhin residierte hier Moneyline-inc und jetzt GDI-Line.

3.Timo Richert

Timo Richert scheint nicht mehr Herr seiner eigenen Lage zu sein. Da hat Herr Pütz ihm doch auf ein Silbertablett quasi eine Unterlassungserklärung übermittelt, die so gut wie nichts an Gebühren gekostet hätte. Von dieser Annahme hat er leider keinen Gebrauch gemacht, sondern zieht es vor, per einstweiliger Verfügung bzw. einer Klage bemuttert zu werden. Hinzu kommen dann noch die Anwaltskosten etc. pp. Im Anschluss bzw. synchron folgt dann gleich noch ein ziviler Prozess in dem es dann um die berechtigten Forderungen im Zusammenhang mit der Übersendung  der Unterlassungserklärung geht. Hier haben sich nun die Kosten merklich erhöht. Und da Herr Timo Richert Annahme faul ist, wird der Gerichtsentscheid direkt mal per Mahnbescheid herbeigeführt.

Dabei liegt Herrn Pütz doch nachweislich alle Spam-Mails vor. Der irrigen Annahme vor einem Landgericht würde dann alles viel billiger wird er dann wohl oder übel schnell korrigieren müssen.

Da der kaum sichtbare Briefsiegel hingegen beschädigt ist, so nach Aussage von Herrn Pütz, lässt dies vermuten, das jemand Einblick, in dieses Schreiben hatte, was wiederum ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis bedeuten würden. Hier wird Herr Pütz dann mal schnell eine Strafanzeige auflegen. Sollte also die/der Postbedienstete/r wo das Einschreiben zur Abholung hinterlegt worden ist, Herrn Richert einen Blick auf das Dokument hat werfen lassen, dann dürfte dieser Job wohl in den nächsten Wochen frei werden. Herr Pütz hat  daher den Briefumschlag zur weiteren Beweissicherung eingetütet. Die Tatbestände Verstoß gegen Datenschutz und versuchter Betrug kommen dann noch hinzu.