FIRST SKYWAY INVEST GROUP LTD. – EUROASIAN RAIL SKYWAY SYSTEMS HOLDING II LTD. – RSW INVESTMENT GROUP – Griechische Finanzaufsicht spricht Warnung aus – Greek Financial Supervisory Authority issues warning

This message was sent to us by our guest author Arthur van Burren. The warning of the Greek Financial Supervisory Authority following the report as a PDF file.

Erneut spricht eine europäische Finanz Aufsichtsbehörde eine Warnung zu Skyway und den Skyway Group Firmen aus. Diesmal hat Griechenland davor gewarnt, Investitionen an FIRST SKYWAY INVEST GROUP LTD. – EUROASIAN RAIL SKYWAY SYSTEMS HOLDING II LTD. – RSW INVESTMENT GROUP zu tätigen weil nach griechischem Recht kein Prospekt zum Vertrieb von Aktien oder dergleichen in Griechenland vorliegt und somit der Vertrieb von Aktien oder ähnlichen Finanzdienstleistungen illegal seien. Insbesondere wurde die Webseite http://www.[dot]skywaygreece[dot] com und deren Betreiber hervorgeboben, deren webseite noch gar nicht online ist, aber wohl aufgrund von Wistleblowerinformationen mit in die Warnung mit einbezogen wurden.

Wieviele europäische Finanzaufsichten werden noch folgen um am Ende ein endgültiges Verbot sowie eine damit zusammenhängende Rückabwicklung aussprechen? Das bereits deutsche Affiliate gegen die Gewerbeordnung verstoßen, weil eben jene Finanzdienstleistungen in Form der Vermittlung betrieben haben und dazu auch noch wissentlich falsche Informationen an weitere Investoren herausgegeben haben. Bis heute weigert sich der harte Kern der Skywayvermittler in Deutschland, diese richtigen Informationen wahrheitsgemäß an neue Investoren weiterzugeben. Burrenblog berichtet bereits über mehrere Vorgänge in denen falsche Angaben zum Unternehmen und dessen Täigkeiten gemacht wurden.

English version

Once again, a European financial regulator issues a warning to Skyway and the Skyway Group companies. This time, Greece has warned against investing in FIRST SKYWAY INVEST GROUP LTD. – EUROASIAN RAIL SKYWAY SYSTEMS HOLDING II LTD. – RSW INVESTMENT GROUP because under Greek law there is no prospectus for the distribution of shares or the like in Greece and thus the distribution of shares or similar financial services is illegal. In particular, the website www. [dot] skywaygreece [dot] com and its operators, whose website is not yet online, but probably due to Wistleblowerinformationen included in the warning.

How many European financial supervisors will follow to finally pronounce a final ban and a related reversal? The already German affiliate violate the Industrial Code, because the same financial services have operated in the form of mediation and have also knowingly issued false information to other investors. To this day, the hard core of Skyway brokers in Germany refuses to truthfully pass on this correct information to new investors. Burrenblog already reports on several cases in which false information about the company and its activities were made.

Warnung der griechischen Finanzaufsicht zu Skyway

SkyWay Capital – ich lass einen Fahren – erste Einschätzung

Attention!

This paper is currently being reviewed by a Sino-English law firm in Hong Kong for possible legal violations under the Mainland Judiciary (Reciprocal Enforcement) Ordinance – Consumer Council Ordinance and Personal Data (Privacy) Ordinance. In case of justified complaint, we ask for direct contact via our contact form.

Professionell aufgezogen stimmt die Webseite der gleichnamigen Firma auf die Investitionen ein. So gut und so schön um wahr zu sein. Warum? Nun mir als Kunde fehlen dazu einfach Informationen die bereits im Vorfeld für mehr Seriösität sorgen würden.

Folgende Informationen fehlen mir:

  1. Machbarkeitsstudie
  2. Lizenzen für – Investitionssammeln – Finanzierung – Durchführung – Inbetriebnahme – Staaten-übergreifende Baumaßnahmen etc.
  3. Gesamt Finanzierungsplan gegliedert
  4. Öffentliches Ausschreibungsprospekt
  5. Investoren – Zahlen und Fakten
  6. Wo soll diese Bahn gebaut werden – Land?
  7. deutsche/europäische Prospektpflicht im Rahmen der Aktienausgabe
  8. WKN-Nummer oder vergleichbare Ausgabenummer
  9. Preis je Aktie
  10. wie berechnet sich der Venture-Diskount – auf welcher Grundlage?
  11. Sie kaufen die Aktien mit einem Rabatt von bis zu 500 % und erhalten bei Eintritt auf den Weltmarkt 1000 % Rendite – hier fehlt eine Erklärung zu der Berechnungsgrundlage – wie kommen diese Zahlen zustande? Wie ist die begriffliche Bestimmung „bis zu 500 %“ zustande und auf welcher Grundlage wird entschieden welcher Discount ausgegeben wird pro Aktie?
  12. kurzes Beispiel; Aktienpreis am Ausgabetag 60,00 Euro – nehmen wir den höchst erreichbaren Discountsatz von 500 % wäre die Aktie demnach mit einem satten Gewinn direkt beim Kauf von 240,00 Euro über die Bühne gegangen, sprich Sie bezahlen 60,00 Euro erhalten die Aktie und 240,00 Euro oben drauf.
  13. wie ist die russische DirPro – Vermarktungsagency in dieses Projekt involviert und welche Aufgaben hat diese?
  14. Investorenrechner außer Betrieb, warum?
  15. Haftungsausschluss mit europäischen Recht in weiten Teilen nicht vereinbar, warum?
  16. in Russland nicht erlaubt, warum?
  17. Bestehen bereits im Vorfeld (dauert ja ein paar Jahre solche Verhandlungen) bereits rechtsverbindliche Zusagen der einzelnen Länder, durch denen die Bahn führen soll?
  18. zur Firma bestehen derzeit 32 weltweite Firmenquerverbindungen die sich besonders in den Ländern aufhalten die als sogenannte Steueroasen anzusehen sind, wieso?
  19. Firma sammelt Gelder über das sogenannte Investorengelder-Sammeln, wozu wird aber ein MLM Affiliate – Programm benötigt und welchen Zweck soll dieses im Rahmen der Investorensuche erfüllen?
  20. Wer investiert bereits in SkyWay – hier wird die The United Nations Human Settlements Programme, UN-HABITAT – angeführt. Doch auf deren Webseite ist dort nichts zu finden und auch auf Anfrage konnte man mir hierzu keine Informationen zusenden, da keine Informationen vorliegen. Hier will das zuständige Sekretariat aber noch einmal nachhaken.
  21. Eine angebliche Aktionärsanfrage an das russische Verkehrsministerium wurde in dem Aktenzeichen und dem Empfänger der Anfrage geschwärzt,warum?
  22. Warum ist es dem Unternehmen nicht möglich, bei der Übersetzung der verschiedenen Dokumente und Webseiten in Deutsch, hier tatsächlich auch einen Dolmetscher als Muttersprachler deutsch einzusetzen um textliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen?
  23. Warum findet man im Internet so gut wie keine Informationen zu Hochbahntransportsystemen insbesondere zu den Fall/Berechnungs-Studien der involvierten Universitäten in Russland in Bezug zu SkyWay?

 

Fazit: Als Kunde erwartet man detailierte Informationen rund um Investitionen in eine Sache, die man bei SkyWay derzeit vermisst. Erforderliche Lizenzen sind nicht erkennbar, obwohl deren Existenz zahlreich propagiert wird. Auch die zahlreichen Querverbindungen zu Investorenfirmen und Teilhabern in Steueroasen geben mir zu bedenken.  Die deutsche Übersetzung ist teilweise mangelhaft und missverständlich. Aufgrund nicht vorliegenden Fakten rate ich zu äußerster Vorsicht bei Investitionen in SkyWay. Weitere Recherchen laufen derzeit an und werden veröffentlicht sobald klare verifizierte Fakten dazu vorliegen. Hinzu kommt das SkyWay Capital Betreiber Kudrjaschow Jewgenij, wohl bereits 2011 bis 2013 im russischen MMM Ponzi zum inner Circle gehörte. Auch hier werde ich noch ausgiebig recherchieren.


Update vom 03.01.2018 / 03.56 Uhr

Ist Skyway wirklich so koscher wie es selbst von sich behauptet. Nachdem ja C.S. auf seiner Facebookseite auf jeden positiven Schnipsel zu Skyway mit einem Holladrio-Feuer antwortet , hier mal ein Artikel der besonderen Art. Besonders deswegen, weil dieser nachfolgende Link zu einem Artikel führt, der in russischer Sprache gehalten so einige Informationen um Skyway presigibt, die für zukünftige Investoren von großer Bedeutung sein sollten. Wenn Sie die Webseite öffnen, dann auch gleich den Google – Translator daneben. Kopieren Sie dann immer 1-2 Absätze heraus und lassen sich diesen übersetzen. Die Übersetzung sollte dann zu 80 % gut lesbar sein und die Informationen freilegen. Oder aber Sie warten auf eine Übersetzung von mir. Hierzu habe ich um Erlaubnis zur Übersetzung und veröffentlichung des besagten Beitrages beim Onliner.By angefragt. Dauert also noch ein paar Tage.

Hier gehts zum russischen Artikel für alle die nicht warten können: https://tech.onliner.by/2017/09/11/skyway


Update vom 07.11.2017 / 06:09 Uhr

Weitere nennenswerte Informationen gibt es auf Geldthemen.de –>> https://www.geldthemen.de/geldanlage-kapitalanlage/skyway-capital-betrug-finanzmarktaufsichten-warnen/  oder im Forum von Allmystery unter: https://www.allmystery.de/themen/gw129625


Update vom 21.10.2017 / 15.36 Uhr

Es ist schon erstaunlich welche „Experten“ bei SkyWay mitmischen. Umso überraschter war ich, als mir in dieser Nacht eine anonyme Mail mit einer Liste zugespielt wurde. Glücklicherweise kann ich jetzt die Einzellisten für Skyway – Keuler in den einzelnen Ländern wie Österreich – Schweiz – Deutschland komplett vervollständigen. Uns bekannte Keuler mischen hier wieder mit und deren Donwline können sich sehen lassen. Wow man könnte teilweise vermuten das ganze GMA Strukturen zu SkyWay gewechselt sind, so zumindest festgestellt bei einer Analsyse von anderen Strukturen. Ich werde die Liste jetzt auswerten und zumindest die österreichische Liste dann den dortigen Behörden übermitteln. Klar erkennbar hier wieder die schweizer und österreichische Connection. Ein Schelm wer böses dabei denkt und behaupten will, hier wären mafiöse Strukturen erkennbar.

Ein besonderer Dank gilt wohl einem Herrn Chris S. und Christin K. von „Skyway Deutschland“, die mit einer kleinen unbedachten Bemerkung wohl die Zusendung der Liste an mich forciert haben. Diese beiden Personen werden übrigens noch einen weiteren etwas größeren Auftritt auf Burrenblog haben. Diesmal dann in einer Hauptbesetzung.


Update vom 06.10.2017 / 14.28 Uhr

Schon 2014 warnte die litauische Nationalbank vor Skyway, die sich damals noch Euroasian Rail Skyway Systems Ltd nannte.

https://old.lb.lt/lietuvos_bankas_ispeja_investuotojus_del_vieso_vertybiniu_popieriu_siulymo_pazeidziant_galiojancius_teises_aktus


Update vom 02.09.2017 / 11.58 Uhr

Hier mal eine Interessante Betrachtungsweise (in Englisch) von SkyWay und auch interessante Kommentare; https://webmarketsupport.com/skyway-group-of-companies/


 

GetMyAds (GMA) – The Final Destination

Attention!

This paper is currently being reviewed by a Sino-English law firm in Hong Kong for possible legal violations under the Mainland Judiciary (Reciprocal Enforcement) Ordinance – Consumer Council Ordinance and Personal Data (Privacy) Ordinance. In case of justified complaint, we ask for direct contact via our contact form.

(ECO:Lang – server\aarhus:file:\\eco1298/file:\\eco1245/file:\\eco1009/file:\\eco2019/file:\\eco0453/file:\\eco0670/file:\\eco1312/file:\\eco9219/file:\\eco6622/file:\\eco1203/file:\\eco3211/file:\\eco1105/file:\\eco1106/file:\\eco1201/file:\\eco0677/file:\\eco0678/file:\\eco0679/file:\\eco0682/file:\\eco0688/file:\\eco0690/file:\\eco0700/original transmission to://SecSer-Florida/CSTCB Hong Kong B-Department/LKA-Berlin/NIA India – Mumbai – IPS Mittal/FedPol – Schweiz/LPD Wien/RTP Thailand-Cyber Force\\translated by: Jagul Singh (0091/12)/ Hindi – Khasosan Suprasom (0066/09)/ Thai – Roger Millow (0044/056)/ English – Dirk Franold (0049/089)/ German\\wnd:ECOend)

(gekürzte Fassung) (Updates immer am Ende des Beitrages – Bu yayından sonra güncelleme alanında Türk versiyonu!)

Lange habe ich überlegt, wo und wie ich mit diesem Beitrag anfange. Aufgrund der Datenflut (ca. 2 TB) nach ca. 12 Monaten Recherchen war es schwierig ein sogenanntes Storyboard aufzusetzen, der den chronologischen Betrug, den die Betreiber von GetMyAds seit über 12 Monaten vorantreiben, in richtiger Form dokumentiert.

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AdpackPro leidet unter einer Heuschreckenplage

Ja der Frühling hat noch nicht begonnen und schon muss ich von einer Heuschreckenplage ala´GPA berichten. Doch recht ungewöhnlich für diese Jahreszeit.

Die geschäftige Geschäftsleitung von AdPackPro hatte es sich also zur Aufgabe gemacht innerhalb Ihrer Strukturen nach Doppelaccounts zu recherchieren, zu denen AdpackPro ja selbst Tor und Türen geöffnet hatte, da selbige auf geeignete Sicherungs- und Verifizierungsmaßnahmen verzichteten. 1400 an der Zahl will man identifiziert haben. Jene Subjekte die entgegen der AGB also in die letzte Ebene des AdPackPro Imperiums die Kohle abgegriffen haben zu denen die Betreiber selbst die Wegbereiter waren.

Doch solche Vorkommnisse sind ja nichts neues, GPA hatte mit gleicher Heuschreckenplage zu kämpfen und verlor bekannterweise diesen Kampf, andere Programme werden von Hacker heimgesucht oder technische Unkorrektheiten führten zur Auszahlungen von Millionen Geldern an die Kunden, denen es angeblich nicht zugestanden hätte. Was wird also als nächstes kommen?

Anstatt also die Verantwortung für diese grobe Fahrlässigkeit,  zu übernehmen, haben sich die Betreiber von AdpackPro gedacht, warum die Verantwortung übernehmen, wenn man den schwarzen Peter auch jenen rüberschieben kann, die sowieso wie ein blöckendes Völkchen ihnen hinterher rennen. Dann können die doch auch die Zeche zahlen.

Also dachten sich jene Betreiber von AdpackPro, gehen  wir doch hin und machen aus dem ganzen eine 25%  zu 75 % Situation. 25 % können sich also sofort die Mitglieder auszahlen lassen, während man die restlichen 75 % einer Zwangsthesaurierung unterworfen hat. Niedergeschrieben in den AGB´s und mit einem Widerruf versehen, nein mitnichten, es war und ist eine News-Mittteilung ohne besonderen geschäftlichen Vorgang. Auch zur Auszahlung stehende Umsätze wurden kurzerhand in dieses Modell gesplittet. Sprich Umsätze und anstehende Auszahlungen die davor noch einer anderen Regelung unterlagen wurden kurzerhand zu 75 % enteignet und in den Rebuy-Pool geworfen. Und das alles unter dem Argument, das damit die Betreiber von AdpackPro eine Planungssicherheit hätten. Ja hier überschreitet eine gewisse Art von Egoismus, seine Grenzen. So muss man sich Fragen, was mit der Planungssicherheit der Kunden ist? Auch soll dadurch auf lange Sicht AdpackPro wieder Spass machen. Ja, ich denke jedem Kunden macht es Spaß, wenn er plötzlich ohne Vorankündigung, 75 % seiner Umsätze verliert, und die Betreiber von AdpackPro damit ihren Spass haben.

Wird aber mit dieser Maßnahme die Mär von der Werbung nicht ad absurdum geführt? Immerhin behaupten doch all diese Programme, von der Werbung zu leben die im Millardenmarkt der Werbung verdient wird. Warum werden also Kundengelder kurzerhand ein kassiert und dem firmeneigenen Geldkreislauf zugeführt, wenn dieser Kreislauf doch eigentlich aus Werbeeinnahmen gespeist wird?

Wenn mir also jemand 75 % meiner bereits erzeugten Umsätze wegnimmt, die einer anderen Regelung unterliegt, so nenne ich dies einen glatten Diebstahl. Kann man zudem die erfolgte  Haftungsübertragung indes zu den 1400 Doppelaccounts, getrost in den Bereich der unerlaubten Handlung bis eingehend zum Betrug werten? Meiner Meinung ja und zwar in den Bereich des Vorschussbetruges.

Bisher war ja nur erkennbar, das gestandene Geschäftsleute einen Mangel an mathematischer Logik erkennen ließen. Das nun auch noch der eklatante Mangel an Rechts- beziehungsweise überdosiertes Unrechtsbewusstsein hinzu kommt, zeigt uns auf, mit welcher Art von Business-Klientel man es wirklich zu tun hat.

Nun ist es so, das viele Mitglieder im unteren 1K-Bereich mit Umsätzen und Investitionen agieren und sich rein rechnerisch ein Gang zum Anwalt nicht lohnen würde. Spekuliert man damit? Ein Gang zum Staatsanwalt hingegen lohnt sich mit Sicherheit immer. Ich hatte schon vor sehr langer Zeit vor AdPackPro gewarnt und wurde bis dato immer belächelt wenn nicht gar als Schwachmat und Lügner deklassiert.

Vielleicht wird es für jene „Geschädigte“ jetzt Zeit, die Augen zu öffnen und das richtige zu tun.

Die Abzocke mit Fake-News und Fake-Werbung

Ich hatte schon einmal einen kleinen Beitrag zu den Fake-News auf den Nachrichten-Portalen geschrieben. Viele unseriöse Betreiber von verschiedenen Programmen platzieren auf den Nachrichten-Portalen Ihre Reputations-News um z.B. auf Focus.de ihre Programme seriöser erscheinen zu lassen. Was bei diesen Portalen ja aussieht wie ein geschriebener Bericht der Nachrichtenredaktion, aber von den Betreibern dieser unseriösen Programme selbst geschrieben wurde, muss ja dann seriös sein, so denken zumindest viele Leser dieser Nachrichten.  GetMyAds ist z.B. so ein Kandidat.

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Empire Spot (empirespot.com) – Eine Einschätzung

So ziemlich jeder im Internet bezeichnet sich ja mittlerweile als Experte auf seinem Gebiet. Statistisch berechnet sind von 100 vermeintlichen Experten tatsächlich 2 richtige Experten darunter, die mit nachvollziehbaren Wissen und klaren Fakten ihr Publikum in ihren Bann ziehen können. Die restlichen 98 Personen betreiben ein Vita Blow-Up mit verheerenden Folgen für das gesamte Geschäft.

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LikesXL – vor lauter Bäumen sieht man den Wald nicht mehr

Wow, internationales Klientel, Mastercard,Mercedes Benz,BMW,Disney Land und viele andere die angeblich Millionen in diese „Werbeplattform“ pumpen damit deren Werbung dort gesehen wird.

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